27 Januar 2008
Nach langem Hin- und Herüberlegen habe ich mich entschieden, einen Blog anzulegen, um darauf Fotos, Videos, Neuigkeiten, etc. veröffentlichen zu können.
Wir sind jetzt seit fast zwei Monaten in Beira ( seit dem 04.12.07).
Im Moment ist Regenzeit, die sich abwechselnd durch extreme Hitze mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit und sintflutartige Regengüsse auszeichnet.
Die ersten zehn Tage sahen wir drei aus wie Streuselkuchen, da unsere Haut die oben gennanten klimatologischen Bedingungen nicht akzeptieren wollte.
Wir wohnen derzeit im zweiten von der Uni zur Verfügung gestellten Haus im Macuti Viertel, die ersten drei Wochen waren wir in Ponta-Gea . Aber unsere definitive Bleibe suchen wir noch, da uns für uns und unsere Besucher noch etwas anderes vorschwebt.
Die Auto-Suche/Kauf ist bisher mühevoller als gedacht vonstatten gegangen, Autos werden fast ausschließlich aus Süd-Afrika bzw. Japan eingeführt. Nachdem wir aber durch Bekannte die richtige Person kennengelernt haben, stehen wir kurz vor dem Autokauf-Durchbruch in Form eines beigen Mitsubishi Pajero, 6 Sitzer 1997 Jahrgang. Morgen werden wir den Mechaniker aufsuchen und wenn der kein Veto einlegt, wird das Geschäft abgeschlossen.
Die Arbeit an der Uni und im Krankenhaus ist sehr interessant; vom ersten Tag an habe ich mich wohlgefühlt; ich habe das Glück, mit einer sehr jungen mosambikanische Chefärztin zumindest in den ersten zwei Monaten zusammen zu arbeiten, leider ist sie nur die Vertretung des Chefs, der diese Woche zurückkommt; aber man wird sehen.
Yago wird nächsten Freitag 1 Jahr alt, doch nachdem der Kindsvater, wie immer, seine komplette Abneigung hinsichtlich jedweder Festivität geäußert hat, werden wir im kleinen (Wir) Kreis darauf anstoßen, dass wir (Sönke und Ich) ein Jahr überlebt haben, gezeichnet und von jeglichen Phantasien einer größeren Familie sehr distanziert. (Angstschweiß)...
Sönke hat seiner Meinung nach die ideale Potuguesisch Lehrerin gefunden: raucht wie ein Schlott und ärgert sich, dass die anderen Schüler dies hinsichtlich der Ausprache (mit Kippe im Mund) bzw. häufigen Pausen nicht so gut finden. Sönke ist hinsichtlich der Aussprache damit der Beste (Lehrerin macht es vor, Sönke nach, beide mit Kippe). Sie ist zudem sehr launisch, was auf vollstes Verständnis stößt.
Genug für heute. Muss noch durchlesen, was ich hier alles machen kann... Fotos? Videos?
Wir sind jetzt seit fast zwei Monaten in Beira ( seit dem 04.12.07).
Im Moment ist Regenzeit, die sich abwechselnd durch extreme Hitze mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit und sintflutartige Regengüsse auszeichnet.
Die ersten zehn Tage sahen wir drei aus wie Streuselkuchen, da unsere Haut die oben gennanten klimatologischen Bedingungen nicht akzeptieren wollte.
Wir wohnen derzeit im zweiten von der Uni zur Verfügung gestellten Haus im Macuti Viertel, die ersten drei Wochen waren wir in Ponta-Gea . Aber unsere definitive Bleibe suchen wir noch, da uns für uns und unsere Besucher noch etwas anderes vorschwebt.
Die Auto-Suche/Kauf ist bisher mühevoller als gedacht vonstatten gegangen, Autos werden fast ausschließlich aus Süd-Afrika bzw. Japan eingeführt. Nachdem wir aber durch Bekannte die richtige Person kennengelernt haben, stehen wir kurz vor dem Autokauf-Durchbruch in Form eines beigen Mitsubishi Pajero, 6 Sitzer 1997 Jahrgang. Morgen werden wir den Mechaniker aufsuchen und wenn der kein Veto einlegt, wird das Geschäft abgeschlossen.
Die Arbeit an der Uni und im Krankenhaus ist sehr interessant; vom ersten Tag an habe ich mich wohlgefühlt; ich habe das Glück, mit einer sehr jungen mosambikanische Chefärztin zumindest in den ersten zwei Monaten zusammen zu arbeiten, leider ist sie nur die Vertretung des Chefs, der diese Woche zurückkommt; aber man wird sehen.
Yago wird nächsten Freitag 1 Jahr alt, doch nachdem der Kindsvater, wie immer, seine komplette Abneigung hinsichtlich jedweder Festivität geäußert hat, werden wir im kleinen (Wir) Kreis darauf anstoßen, dass wir (Sönke und Ich) ein Jahr überlebt haben, gezeichnet und von jeglichen Phantasien einer größeren Familie sehr distanziert. (Angstschweiß)...
Sönke hat seiner Meinung nach die ideale Potuguesisch Lehrerin gefunden: raucht wie ein Schlott und ärgert sich, dass die anderen Schüler dies hinsichtlich der Ausprache (mit Kippe im Mund) bzw. häufigen Pausen nicht so gut finden. Sönke ist hinsichtlich der Aussprache damit der Beste (Lehrerin macht es vor, Sönke nach, beide mit Kippe). Sie ist zudem sehr launisch, was auf vollstes Verständnis stößt.
Genug für heute. Muss noch durchlesen, was ich hier alles machen kann... Fotos? Videos?
Labels: Beira

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